Im Bereich Off-Snow werden im Landeskader 30-40 Trainingstage pro Saison angestrebt. Die Inhalte erstrecken sich hierbei auf snowboardverwandte Brettsportarten wie bspw. Skaten, Wakeboarden, Surfen etc. sowie auf ein polysportives Konditions- und Athletiktraining.
Fundierte Skateboard Skills in Street/Miniramp/Pumptrack und auf dem Longboard dazu Wakeboarden, Kitesurfen, Surfen, SUP, Mountainbike (Dirt/Downhill/Enduro/XCountry) sind elementare Inhalte des Sommertrainings eines jeden Snowboarders und bilden demzufolge einen wesentlichen Bestandteil des Off-Snow Trainings. Des Weiteren wird eine allgemein sehr gute Grundsportlichkeit in allen Bereichen angestrebt. Schnelligkeit, Kraftausdauer und Rumpfkraft sowie ein gute Beweglichkeit vor allem der unteren Extremitäten sind für junge SBX-Athlet*innen wesentliche Komponenten. Durch koordinative Trainingsinhalte wie bspw. Slacklinen, Turn- und speziell Trampolintraining, Wasserspringen, Parkour usw., werden das Gleichgewicht und die turnerischen Fertigkeiten gefördert.
Das Erlernen der Basistechniken im Bereich Langhanteltraining ist im Hinblick auf die steigende Relevanz im weiteren Verlauf der Sportkarriere wichtig. Ergänzt durch zusätzliches Ausüben von Vereinssport erfahren die Sportler*innen ein kontinuierliches Training über das ganze Jahr hinweg. An der Summer Challenge (erweiterte Sportmotorische Testung) lernen die Sportler*innen sich anhand der dadurch erworbenen Leistung in der nationalen Konkurrenz einzuordnen und bei einer klaren Leistungsorientierung ergeben sich aus den Ergebnissen erste Zielvereinbarungen im Off Snow Training gegen Ende dieser Stufe.